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Mai
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Gepostet von Andreas Wolske an 29 Mai 2017 11:22

Eine kürzlich entdeckte, aber bereits sieben Jahre alte Lücke im Linux-CIFS-Server Samba ab Version 3.5.0 erlaubt Angreifern das Ausführen von beliebigem Schadcode (CVE-2017-7494) auf dem betroffenen System. Red Hat und die meisten anderen Linux-Distributionen haben bereits Patches bereitgestellt. Systeme, für die kein Patch verfügbar bzw. möglich ist, können einfach per Konfigurationsdirektive gehärtet werden. Infos dazu stellt Qualys auf folgender Seite bereit: https://blog.qualys.com/securitylabs/2017/05/26/samba-vulnerability-cve-2017-7494. Wer sein lokales Netz auf verwundbare SAMBA-Installationen prüfen möchte, kann dazu folgendes NMAP-Macro verwenden: https://github.com/Waffles-2/SambaCry.

Quellen und weiterführende Informationen: